Wild & Roh Folge 1

31. August 2009

Hallo,

hier präsentiere ich meine neue Serie „Wild & Roh“ zum Thema essbare Wildpflanzen und essbare Wildfrüchte aus der Region.

Wenn man sich aufmerksam umsieht, findet man die besten Lebensmittel die verfügbar sind – gratis – an vielen Wegrändern, in vielen Wäldern oder anderen Plätzen in der Natur.

In der ersten Folge geht es um die Kornelkirsche, Holunderbeeren, Zwetschgen, Brennesseln, Sauerklee und Quellwasser.

Viel Spaß!


Salat in Schweinfurt

29. August 2009

Wenn man in Schweinfurt einen guten Salat essen will, empfehle ich den Imbiss „Klee“ in der Stadtgalerie. Hier ein Bild im Anhang.


Zitat von Meister Eckhart

28. August 2009

Ich habe gerade ein Zitat von Meister Eckhart gefunden, dass ich euch Lesern nicht vorenthalten will…

„Dies zu sein oder das, bedeutet nicht alles zu sein. Denn so lange ich dies oder das bin, oder dies und das habe, so bin ich nicht alles, noch habe ich alles. Scheide ab, daß du weder dies noch das bist, oder dies und das hast, so bist du alles und hast alles“


Grundlage für die allerbesten Rohkost – Salatdressings!

28. August 2009

Manchmal werden Salate ein bisschen langweilig… hier gibts jetzt ein paar Hinweise wie die Salatdressings wirklich super-lecker werden!

Die Grundlagen sind wirklich simpel – und hier gehts nur um die Grundlagen, denn den Rest müsst Ihr selbst kreiren.

Wenn wir uns Fertigdressings aus dem Supermarkt ansehen, dann sehen wir, dass sie überwiegend aus fünf Hauptzutaten bestehen:

  • Wasser
  • Fette
  • Zucker bzw. Süßungsmittel
  • Säuren
  • Gewürze

Das übernehmen wir komplett, ersetzen jedoch die Junk-Zutaten mit den allerbesten und energiebringensten Powerzutaten 🙂

Gib von jeder Hauptzutat was in einen Mixer und gib etwas reines Wasser hinzu – fertig. Hier eine Aufzählung der Nahrungsmittel der jeweiligen Kategorien:

Fette: Oliven(öl), Avocado, Lein-, Hanf-, Sonnenblumen-, Rapsöl, natürlich auch andere Öle, Kokosöl bzw. Kokosfett, gemahlene Nüsse bzw. Samen (sehr fettreich sind Macadamia und Paranüsse), Fleisch von jungen Kokosnüssen

Zucker bzw. Süßungsmittel: Honig, Trockenfrüchte, frischer Obstsaft, Obst, Steviapulver, roher Agavendicksaft

Säuren: frisch gepresste Zitronen, Orangen, oder ähnliche Zitrusfrüchte, roher und unpasteurisierter Apfelessig, Sauerkraut

Gewürze: Sämtliche Kräuter (am besten frisch aus eigenem Garten), Zwiebeln, Knoblauch, unbehandeltes Meersalz bzw. andere hochwertige Salze, andere Gewürze, roher Senf! -> TIPP: www.senfmax.de

Jetzt bist Du gefragt! Sei kreativ! Erfinde deine eigenen Dressings. Wenn du von jeder zutat einen Teil dazugibst, kann nichts schiefgehen. Achte darauf – der Hauptanteil sollte aus Fetten und Wasser bestehen – die Gewürze kommen vom Anteil her als letztes (Ausnahme – Senf, da Senf selbst ein Nussmus ist, und viel Fett enthält)

Beispiel für ein Power – Dressing:

  • 150 ml Wasser
  • 1 TL roher Senf
  • 1 TL Honig, bzw. Agavendicksaft (wenn man ganz vegan bleiben will!)
  • frische Gartenkräuter
  • kleine Knoblauchzehe

Fertig! Schmeckt super!

Salat mit lecker Avocado Dressing


Stefan Strecker über Metamedizin

24. August 2009

Dieses Wochenende war Stefan Strecker bei uns zu Gast und ich habe die Gelegenheit genutzt und ihn über die Metamedizin zu interviewen.

Stefan Strecker ist ein im deutschsprachigen Raum bekannter Buchautor und Persönlichkeitscoach.

Mehr Informationen auf:

www.stefanstrecker.de

Hier könnt Ihr euch das Video ansehen (insgesamt knapp 20 Minuten)

Teil 1/3

Teil 2/3

Teil 3/3


Wildkräuterwanderung mit Prof. Dr. Bernd Gerken

21. August 2009

Am 5. Juli 2009 haben sich eine Gruppe von Interessierten, organisiert durch den Kreis Freye Wege, in den Wehranlagen in Schweinfurt um Herrn Gerken versammelt, um mit ihm eine Wildkräuterwanderung zu machen.

Wir sind am alten Main entlanggelaufen und haben oft halt an den verschiedensten Kräutern gemacht. Bernd Gerken kann ja zu jedem Pflänzlein eine Geschichte erzählen. Mit seiner lockeren und lustigen, aber doch wissenschaftlich sehr präzisen Art hat er alle Zuhörer schnell begeistern können.

Hier ein Video dazu.


Eigenen Garten anlegen

21. August 2009

Wenn jemand die Möglichkeit hat, sollte er meines Erachtens sich einen eigenen Garten anlegen.

Dafür gibt es folgende Gründe:

  • beste Qualität der Ernte
  • Möglichkeit der Selbstversorgung / Autarkie
  • Möglichkeit Samen selbst zu erzeugen bzw. Sorten zu erhalten ohne dass Genmanipulation im Spiel ist
  • Viel Freude bei der Gartenarbeit
  • Gartenarbeit „erdet“, abschweifende Gedanken zentrieren sich
  • uvm.

Es genügt bereits ein kleines Stück Land, im Notfall auch der Hinterhof, der Balkon oder sogar das Fensterbrett (im äußersten Notfall). Nach einiger Zeit der Übung und Erfahrung werden die Erträge stetig größer und die Qualität besser.

Unser Garten wurde mehrere Jahre nicht bearbeitet, doch seitdem wir in kauften, konnten wir sogar an den Obstbäumen, die Anfangs wenig trugen, wachsende Mengen an Früchten beobachten. Der Wunsch und die Liebe die man in den Garten steckt, motiviert die Bäume mehr zu produzieren. Das ist liebevolle Umgang mit der Natur. Wenn man viel Liebe in den Garten steckt, gibt er sie als Freude und Nahrung wieder zigfach zurück!

Erbsenbeet